Heiratsvermittlungen
Informatrionen über Heiratsinstitute
Heiratsinstitute
Eigentlich gab es so was schon immer, Menschen die Ehen vermittelten. Ob im Mittelalter oder im Altertum, Fürsten und Könige verheirateten Ihre Kinder möglichst gut. Meist benutzte man die Kinder um Strategische Allianzen zu schmieden. Einen Verwandten der Frau greift man eben nicht so einfach an. Hierzu reisten Vertraute zu anderen Fürstenhöfen, und priesen die Prinzessinnen und Prinzen an.
Auch heiratete nur sehr selten ein Bauer eine Magd, oder ein Kaufmannssohn die Tochter eines Schusters. Man blieb bei seinem Stand.
Partnervermittlungen, oder Heiratsinstitute haben teilweise einen schlechten Ruf, zwar wollen alle heiraten, oder einen Partner finden, aber wer damit Geld verdient ist vielen suspekt.
Das Internet hat das Geschäft der Heiratsinstitute gründlich geändert. Teilweise funktionieren sie ähnlich wie eine Singlebörse.
Es gibt Heiratsinstitute für evangelische Christen, oder für katholische Christen, es gibt Heiratsinstitute für Bauern, für ältere Menschen, oder natürlich für die gut Betuchten.
Es gibt Heiratsinstitute hauptsächlich oder ausschließlich für Frauen aus anderen Ländern. Zum Beispiel für Russische Frauen, Philippinische Frauen, Ukrainische Frauen, Polnische und Brasilianische Frauen. Asiatische und Chinesische Frauen.
Die Preise variieren, wie auch die Leistungen. Anscheinend haben wir in Deutschland zwei größere Verbände, den GDE und den BVP.
Bei beiden können Sie ein Mitgliederverzeichnis einsehen.
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